In unmittelbarer Nähe der Trifthütte findet man viele schöne und interessante Gesteine.
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Unter den Moränenblöcken, die überwiegend vom hinteren Tierberg stammen, fallen die spektakulären Amphibolitmigmatite, aber auch viele verschiedenartige Gneise auf. In der Schwemmebene südlich der Hütte trifft man nicht selten auf Serpentine, deren anstehendes Vorkommen man von der Hütte aus in süd-südöstlicher Richtung als grasgrüne Felspartie erkennt.
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In die Hüttenfassade (Foto oben rechts) haben die Erbauer (wohl unabsichtlich) eine fast vollständige Musterkollektion der oben erwähnten Gesteine eingefügt. Zusätzlich finden sich hier auch Quader aus Aaregranit, die wohl aus den Moränen des Triftgletschers stammen, der sie seinerseits vom Wyss Nollen oder aus den Bergen des oberen Triftgletschers hertransportiert hat. Diese Hüttenwandsammlung ist geeignet für spielerisches oder ernsthaftes Gesteinsbestimmen, aber auch für ein geologisches Briefing vor oder Debriefing nach der Tour beim Apéro auf der Hüttenterrasse.
©2006 Toni Labhart







